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Verkauft werden sie hier in Deutschland über Kleinanzeigen oder Internetkontakte für etwa 200 bis 500 Euro, als Rassetiere mit Fantasie-Papieren, als nicht geplante Welpen von Bekannten oder neuerdings auch als gerettete "Tierschutztiere". Einen ordentlichen Kaufvertrag gibt es so gut wie nie. Im schlimmsten Fall landet der Welpe innerhalb von Stunden als Notfall beim Tierarzt und der hat nur eine Handy-Nummer vom Verkäufer. Seriöses Auftreten kann täuschen. Der berüchtigte Hundehändler Hubert. W. aus Dorsten warb auf seiner Internetseite mit dem Satz: „Welpenkauf ist Vertrauenssache!“ Ein Staatsanwalt trug trotzdem 300 Geschädigte und 600 Einzelstraftaten zusammen.

Ein Artikel aus: "Ein Herz für Tiere")