slogan

Herkunft

Der Yorkshire Terrier stammt aus der Kreuzung unter anderem von Skye Terriern, Dandie Dinmont Terriern und dem Malteser. Der Yorkie trat zum ersten Mal in den 1850er Jahren in Erscheinung. Er wurde ursprünglich für die Rattenjagd in den Kohlenminen gezüchtet. Damals war die Rasse noch größer, als die heutigen Yorkshire Terrier.

Pflege

So pflegebedürftig wie in vielen Literaturen beschrieben ist ein Yorki nicht. Es reicht, wenn er einmal pro Tag gekämmt wird. Wenn Sie den Yorkshire nicht jeden Tag bürsten möchten, können Sie auch in einen Hundesalon gehen und das Fell kürzen lassen. Von Vorteil vieler Menschen ist, das der Yorkie nicht haart. Er ist super geeignet für Menschen, die eine kleine Wohnung und nicht viel Platz haben.

denn um aus diesen Ahnen wieder Golddust Yorkshire Terrier herauszuzüchten, bedarf es akribischer Nachforschungen, um die tatsächlichen Farben aufzuspüren. Die goldweißen, immer wieder einmal auftretenden Tiere (man bedenke, dass einige Golddust Yorkshire Terrier als "Biewer weiß-gold" in die Zucht gelangt waren), wurden beiseite gelegt, oder als "Fehlfarben" verkauft. Der Standard des Golddust Yorkshire Terriers entspricht bis auf die Farbgebung (beim Golddust Yorkshire Terrier ist diese "weiß-gold", egal in welcher Verteilung) und die Größe (beim Golddust Yorkshire Terrier ist ein Gewicht von bis zu 5 kg zulässig), dem des Yorkshire Terriers, dessen Wesen und Erscheinung er würdig vertritt. Außer der Qualitäten, die er als Ausstellungs- und Zuchttier eindeutig besitzt, ist der Golddust Yorkshire Terrier ein lieber Familienhund, der trotz seiner geringen Größe ein robuster, widerstandsfähiger und mutiger Begleiter ist. Zudem ist er kinderlieb, neugierig und furchtlos, nicht krankheitsanfällig und insgesamt ein wunderschöner goldener Vertreter des Yorkshire Terriers.